
Durch das frühe Erkennen von Energie-Ungleichgewichten eignet sich Shiatsu bei diffusen, von mehreren Faktoren abhängigen Indikationen und in der Gesundheitsvorsorge. Shiatsu wird sehr umfassend angewandt. Zum Beispiel: Bei allgemeinen akuten und chronischen Schmerzen, bei Schmerzen im Schültergürtel, Nacken, Rücken- und Lendenbereich, Verspannungen jeder Art, bei Störungen des vegetativen Nervensystems, bei Stress, Nervosität und Schlafstörungen, bei Erkrankungen der Atemwege und des Verdauungstraktes, bei Zyklusstörungen, bei psychischer Symptomatik, usw. Auch während der Schwangerschaft und im Klimakterium wirkt Shiatsu unterstützend. Shiatsu kann vorbeugend und zur Stärkung der Selbstheilungsprozesse im Generellen angewandt werden. Sein Einsatz ist kontraindiziert bei akuten entzündlichen Prozessen, bei Fieber oder wenn jemand nicht gerne berührt wird.